Executor-Klasse

Die Vision von Kanzler Steffes: Der Griff nach den Sternen

Dies ist ein zentraler Bestandteil der Vision von Kanzler Steffes. Um Ihnen die Tragweite meines Denkens und unserer Ambitionen näherzubringen, möchte ich ein konkretes Beispiel skizzieren:

Wir bauen ein deutsches Großraumschiff – in seinen Dimensionen und seiner Präsenz vergleichbar mit einem Sternenzerstörer der Executor-Klasse.

Was im ersten Moment nach reiner Science-Fiction klingt, ist physikalisch und ingenieurtechnisch absolut machbar. Die Verwirklichung eines solchen Titanen stützt sich auf drei technologische Säulen:

  • Ressourcengewinnung im Asteroidengürtel: Der Materialbedarf für ein Schiff dieser gigantischen Größenordnung ist enorm, doch unser Sonnensystem bietet uns unerschöpfliche Ressourcen. Durch den Einsatz autonomer Bergbau-Drohnenschwärme und orbitaler Raffinerien können wir im Asteroidengürtel massenhaft Titan, Eisen und seltene Erden abbauen. Die Verarbeitung und der Bau erfolgen direkt in der Schwerelosigkeit gigantischer Orbitalwerften. Durch die Nutzung von Kohlenstoffnanoröhren und metamateriellen Legierungen gewährleisten wir die nötige strukturelle Integrität des 19 Kilometer langen Rumpfes.
  • Der konventionelle Antrieb: Die Fortbewegung dieses Giganten übernehmen das FFES (Fusions-Feld-Emissions-System) und dessen Nachfolgegenerationen. Für den regulären Sublicht-Schub nutzen diese Triebwerke gepulste Magnetfeld-Plasmabeschleunigung, die durch kontrollierte Kernfusion gespeist wird und eine beispiellose Effizienz bietet.
  • Hyperraum- und Warp-Technologie: Für interstellare Distanzen greifen wir auf theoretische Physik zurück, die wir in die Praxis umsetzen. Der Antrieb krümmt die Raumzeit um das Schiff herum in einer stabilen Warp-Feld-Blase oder öffnet hochfrequente Transitfenster in den Hyperraum. Ein künstliches Trägheitsdämpfungs-Feld schützt die Besatzung dabei vor den massiven G-Kräften.

Nichts von alledem ist unmöglich. Ein gut strukturiertes, stabiles und effizient geführtes System ist voll und ganz imstande, die wirtschaftliche und wissenschaftliche Kraft aufzubringen, um Schiffe dieser Größenordnung zu bauen.

Alles folgt bei Kanzler Steffes einem klaren, roten Faden. Meine Botschaft an Sie ist unmissverständlich: Ich bin nicht hier, um zu spielen. Wir bauen die Zukunft.

lang lebe das Imperium.