RISC V

RISC-V: Offene Prozessor-Architektur für die Zukunft Europas (2026)

RISC-V ist die innovative, offene Prozessor-Architektur, die weltweit als Alternative zu proprietären Systemen wie ARM oder x86 an Bedeutung gewinnt. Ob Smartphones, KI-Beschleuniger, Embedded Systems oder Supercomputer – RISC-V entwickelt sich 2026 zum Schlüsselbaustein moderner Chipentwicklung.

In diesem Artikel erfährst du verständlich und strukturiert:

  • Was RISC-V ist
  • Wie die RISC-Idee entstand
  • Warum RISC-V wirtschaftlich und technologisch relevant ist
  • Welche Rolle Europa dabei spielt

Was ist RISC-V?

RISC-V (Reduced Instruction Set Computer – Version 5) ist eine offene Befehlssatzarchitektur (ISA) für Prozessoren.

Eine Befehlssatzarchitektur definiert, welche Befehle ein Prozessor versteht – also die grundlegende Sprache zwischen Hardware und Software.

Anders als ARM oder x86 ist RISC-V:

  • Open Source
  • Lizenzfrei nutzbar
  • Modular erweiterbar
  • International standardisiert

Unternehmen, Start-ups, Universitäten und sogar Staaten können RISC-V ohne Lizenzkosten verwenden, anpassen und weiterentwickeln.


Die RISC-Idee: Warum einfache Befehle schneller sind

Die Grundlage von RISC-V ist das RISC-Prinzip.

In den 1970er- und 80er-Jahren stellten Forscher – unter anderem David Patterson – fest, dass komplexe Prozessorbefehle oft unnötig ineffizient waren.

Die Lösung:

👉 Weniger, aber klar definierte und schnell ausführbare Befehle.

Das Ergebnis:

  • Höhere Effizienz
  • Geringerer Energieverbrauch
  • Einfachere Chip-Designs
  • Bessere Skalierbarkeit

Heute basieren nahezu alle Smartphones und viele Server-Architekturen auf RISC-Prinzipien. RISC-V ist die moderne, offene Weiterentwicklung dieses Konzepts.


Warum RISC-V 2026 strategisch entscheidend ist

1. Lizenzfreiheit senkt Kosten

Proprietäre Architekturen wie ARM Holdings verlangen Lizenzgebühren pro Chip oder Design.

RISC-V dagegen ist frei nutzbar. Das senkt:

  • Entwicklungskosten
  • Markteintrittsbarrieren
  • Produktionskosten bei hohen Stückzahlen

Das ist besonders attraktiv für Start-ups, Forschungsprojekte und Staaten mit Technologieambitionen.

2. Modularität und Flexibilität

RISC-V ist modular aufgebaut. Entwickler integrieren nur die Funktionen, die sie tatsächlich benötigen.

Beispiele:

  • Minimal-CPU für IoT-Geräte
  • KI-Beschleuniger mit Spezialerweiterungen
  • Automotive-Controller
  • High-Performance-Server-Chips

Diese Flexibilität ist ein zentraler Wettbewerbsvorteil.

3. Transparenz und Sicherheit

Da die Architektur offen dokumentiert ist, können:

  • Sicherheitslücken schneller erkannt werden
  • Hintertüren ausgeschlossen werden
  • Nationale Sicherheitsanforderungen erfüllt werden

Gerade in kritischen Infrastrukturen gewinnt dieser Punkt stark an Bedeutung.


RISC-V in Europa: Digitale Souveränität

Europa verfolgt seit einigen Jahren das Ziel technologischer Unabhängigkeit – besonders im Halbleiterbereich.

European Processor Initiative (EPI)

Die European Processor Initiative entwickelt eigene Hochleistungsprozessoren für:

  • Supercomputer
  • Wissenschaftliche Simulation
  • Künstliche Intelligenz
  • Industrieanwendungen

RISC-V spielt dabei eine zentrale Rolle.


Einsatzbereiche 2026

Im Jahr 2026 sind RISC-V-Prozessoren in Europa unter anderem im Einsatz in:

  • Rechenzentren
  • Automobiltechnik
  • Industrieautomation
  • Forschungseinrichtungen
  • Edge-Computing-Systemen

Das stärkt:

  • Technologische Souveränität
  • Datenschutz
  • Wettbewerbsfähigkeit
  • Innovationskraft

Große Unternehmen setzen auf RISC-V

RISC-V wird nicht nur von Forschungseinrichtungen genutzt. Auch globale Technologiekonzerne investieren massiv in die Architektur.

Dazu gehören unter anderem:

  • Quintauris
  • Codasip
  • Bosch
  • Infineon
  • -阿里巴巴集团 (Alibaba Group) / 平头哥半导体 (T-Head Semiconductor)
  • -奕斯伟计算 (ESWIN)
  • -进迭时空 (SpacemiT)
  • -乐鑫科技 (Espressif Systems)
  • -南京紫荆半导体 (Nanjing Zijing Semiconductor)
  • ETH Zürich
  • Universität Bologna
  • Fraunhofer IPMS
  • Leibniz Universität Hannover
  • Hochschule München
  • Technische Universität Dresden
  • Technische Universität München
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • RWTH Aachen
  • HAW Hamburg
  • Fachhochschule Dortmund
  • Hochschule RheinMain
  • TU Wien
  • FH Joanneum Graz
  • CEA-Leti Grenoble
  • INRIA Paris
  • Université Grenoble Alpes
  • Sorbonne Université
  • Politecnico di Milano
  • Università di Pisa
  • KTH Royal Institute of Technology Stockholm
  • Aalto-Universität Helsinki
  • NTNU Trondheim
  • Barcelona Supercomputing Center (BSC-CNS)
  • Universitat Politècnica de Catalunya
  • Universidade do Porto
  • Czech Technical University in Prague
  • Warschauer Universität für Technologie
  • TU Delft
  • Eindhoven University of Technology
  • IMEC Leuven
  • Universität Leipzig
  • Bergische Universität Wuppertal
  • Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg
  • Universität Hannover
  • Universität Stuttgart
  • Universität Erfurt
  • Universität Bremen
  • Universität Paderborn
  • Universität Ulm
  • Universität Freiburg
  • Universität Rostock
  • Universität Siegen
  • Universität Kassel
  • Universität Passau
  • Universität Bayreuth
  • Universität Regensburg
  • Universität Augsburg
  • Universität Konstanz
  • Universität Trier
  • Universität Göttingen
  • Universität Mannheim
  • Universität Kiel
  • Universität Greifswald
  • Universität Jena
  • Universität Magdeburg
  • Universität Saarbrücken
  • Universität Köln
  • Universität Düsseldorf
  • Universität Bonn
  • Universität Münster
  • Universität Bielefeld
  • Universität Bochum
  • Universität Duisburg-Essen
  • Universität Hagen
  • Universität Wuppertal
  • Universität Lübeck
  • Universität Oldenburg
  • Universität Bremen (Fachbereich Informatik)
  • Universität Hamburg (Fachbereich Technik)
  • Universität der Bundeswehr München
  • Universität Ulm (Fachbereich Mikroelektronik)
  • Universität Erlangen-Nürnberg
  • Universität Stuttgart (Fachbereich Rechnerarchitektur)
  • Universität Karlsruhe (Fachbereich Eingebettete Systeme)
  • Universität Darmstadt
  • Universität Ilmenau
  • Universität Chemnitz
  • Universität Cottbus-Senftenberg
  • Universität Paderborn (Fachbereich RISC-V für Echtzeit-Systeme)
  • Universität Bremen (Fachbereich KI und RISC-V)
  • Universität Hannover (Fachbereich RISC-V für Harsh Environments)
  • Universität Leipzig (Fachbereich Open-Source-RISC-V-Ökosysteme)
  • Universität Wuppertal (Fachbereich EU-Förderprojekte zu RISC-V)
  • Universität Passau (Fachbereich RISC-V und Sicherheit)
  • Universität Bayreuth (Fachbereich RISC-V und Energiemanagement)
  • Universität Regensburg (Fachbereich RISC-V und IoT)
  • Universität Augsburg (Fachbereich RISC-V und Automotive)
  • Universität Konstanz (Fachbereich RISC-V und KI)
  • Universität Trier (Fachbereich RISC-V und eingebettete Systeme)
  • Universität Göttingen (Fachbereich RISC-V und Robotik)
  • Universität Mannheim (Fachbereich RISC-V und Wirtschaftsinformatik)
  • Universität Kiel (Fachbereich RISC-V und maritime Anwendungen)
  • Universität Greifswald (Fachbereich RISC-V und Medizintechnik)
  • Universität Jena (Fachbereich RISC-V und Sensorik)
  • Universität Magdeburg (Fachbereich RISC-V und Industrie 4.0)
  • Universität Saarbrücken (Fachbereich RISC-V und Sprachverarbeitung)
  • Universität Köln (Fachbereich RISC-V und Bildverarbeitung)
  • Universität Düsseldorf (Fachbereich RISC-V und Automatisierung)
  • Universität Bonn (Fachbereich RISC-V und Quantencomputing)
  • Universität Münster (Fachbereich RISC-V und Nachhaltigkeit)
  • Universität Bielefeld (Fachbereich RISC-V und Kognitionswissenschaft)
  • Universität Bochum (Fachbereich RISC-V und Mobilität)
  • Universität Duisburg-Essen (Fachbereich RISC-V und Logistik)
  • Universität Hagen (Fachbereich RISC-V und Fernstudienprojekte)
  • Universität Lübeck (Fachbereich RISC-V und Medizintechnik)
  • Universität Oldenburg (Fachbereich RISC-V und Energiesysteme)
  • Universität Bremen (Fachbereich RISC-V und Raumfahrt)
  • Universität der Bundeswehr Hamburg
  • Universität der Künste Berlin (Fachbereich RISC-V und kreative Technologien)
  • Universität Bamberg (Fachbereich RISC-V und digitale Geisteswissenschaften)
  • Universität Eichstätt-Ingolstadt (Fachbereich RISC-V und autonome Systeme)
  • Universität Hildesheim (Fachbereich RISC-V und Bildungstechnologien)
  • Universität Vechta (Fachbereich RISC-V und Agrartechnik)
  • Universität Flensburg (Fachbereich RISC-V und nachhaltige Technologien)
  • Universität Koblenz-Landau (Fachbereich RISC-V und Umweltinformatik)
  • Universität Osnabrück (Fachbereich RISC-V und KI in der Landwirtschaft)
  • Universität Paderborn (Fachbereich RISC-V und Cyber-Physical Systems)
  • Universität Siegen (Fachbereich RISC-V und Smart Grids)
  • Universität Wuppertal (Fachbereich RISC-V und Mobilfunktechnologien)
  • Universität zu Lübeck (Fachbereich RISC-V und Biomedizintechnik)
  • Universität Rostock (Fachbereich RISC-V und maritime Technologien)
  • Universität Greifswald (Fachbereich RISC-V und Umwelttechnik)
  • Universität Jena (Fachbereich RISC-V und Optoelektronik)
  • Universität Magdeburg (Fachbereich RISC-V und Produktionssysteme)
  • Universität Saarbrücken (Fachbereich RISC-V und Sprachtechnologien)
  • Universität Köln (Fachbereich RISC-V und Bildverarbeitung)
  • Universität Düsseldorf (Fachbereich RISC-V und Industrieautomatisierung)
  • Universität Bonn (Fachbereich RISC-V und Quantencomputing)
  • Universität Münster (Fachbereich RISC-V und Nachhaltigkeitsinformatik)
  • Universität Bielefeld (Fachbereich RISC-V und Kognitionsrobotik)
  • Universität Bochum (Fachbereich RISC-V und Mobilitätslösungen)
  • Universität Duisburg-Essen (Fachbereich RISC-V und Logistik 4.0)
  • Universität Hagen (Fachbereich RISC-V und Fernstudienprojekte)
  • Universität Lübeck (Fachbereich RISC-V und Medizintechnik)
  • Universität Oldenburg (Fachbereich RISC-V und erneuerbare Energien)
  • Universität Bremen (Fachbereich RISC-V und Satellitentechnik)
  • Universität der Bundeswehr München (Fachbereich RISC-V und Sicherheitstechnik)
  • Universität Ulm (Fachbereich RISC-V und Mikroelektronik)
  • Universität Erlangen-Nürnberg (Fachbereich RISC-V und Energiespeicher)
  • Universität Stuttgart (Fachbereich RISC-V und autonome Fahrzeuge)
  • Universität Karlsruhe (Fachbereich RISC-V und eingebettete KI)
  • Universität Darmstadt (Fachbereich RISC-V und IT-Sicherheit)
  • Universität Ilmenau (Fachbereich RISC-V und Kommunikationssysteme)
  • Universität Chemnitz (Fachbereich RISC-V und Leichtbaurobotik)
  • Universität Cottbus-Senftenberg (Fachbereich RISC-V und Smart Cities)
  • Universität Paderborn (Fachbereich RISC-V und Echtzeitsysteme)
  • Universität Bremen (Fachbereich RISC-V und KI in der Produktion)
  • Universität Hannover (Fachbereich RISC-V und Extremumgebungen)
  • Universität Leipzig (Fachbereich RISC-V und Open-Source-Hardware)
  • Universität Wuppertal (Fachbereich RISC-V und 5G/6G)
  • Universität Passau (Fachbereich RISC-V und IT-Recht)
  • Universität Bayreuth (Fachbereich RISC-V und Energieeffizienz)
  • Universität Regensburg (Fachbereich RISC-V und IoT-Sicherheit)
  • Universität Augsburg (Fachbereich RISC-V und autonome Logistik)
  • Universität Konstanz (Fachbereich RISC-V und KI-Ethik)
  • Universität Trier (Fachbereich RISC-V und eingebettete Sensorik)
  • Universität Göttingen (Fachbereich RISC-V und Agrarrobotik)
  • Universität Mannheim (Fachbereich RISC-V und digitale Geschäftsmodelle)
  • Universität Kiel (Fachbereich RISC-V und Unterwassertechnik)
  • Universität Greifswald (Fachbereich RISC-V und Biotechnologie)
  • Universität Jena (Fachbereich RISC-V und Photonik)
  • Universität Magdeburg (Fachbereich RISC-V und Industrie 5.0)
  • Universität Saarbrücken (Fachbereich RISC-V und Sprachassistenten)
  • Universität Köln (Fachbereich RISC-V und Bildanalyse)
  • Universität Düsseldorf (Fachbereich RISC-V und Fabriken der Zukunft)
  • Universität Bonn (Fachbereich RISC-V und Quantenalgorithmen)
  • Universität Münster (Fachbereich RISC-V und Kreislaufwirtschaft)
  • Universität Bielefeld (Fachbereich RISC-V und Mensch-Maschine-Interaktion)
  • Universität Bochum (Fachbereich RISC-V und Verkehrssysteme)
  • Universität Duisburg-Essen (Fachbereich RISC-V und Supply Chain Management)
  • Universität Hagen (Fachbereich RISC-V und E-Learning-Plattformen)
  • Universität Lübeck (Fachbereich RISC-V und Telemedizin)
  • Universität Oldenburg (Fachbereich RISC-V und Windenergie)
  • Universität Bremen (Fachbereich RISC-V und Raumfahrtelektronik)
  • Universität der Bundeswehr Hamburg (Fachbereich RISC-V und Militärtechnik)
  • Universität Ulm (Fachbereich RISC-V und Halbleitertechnik)
  • Universität Erlangen-Nürnberg (Fachbereich RISC-V und Energienetze)
  • Universität Stuttgart (Fachbereich RISC-V und autonome Drohnen)
  • Universität Karlsruhe (Fachbereich RISC-V und KI-Chips)
  • Universität Darmstadt (Fachbereich RISC-V und Cybersecurity)
  • Universität Ilmenau (Fachbereich RISC-V und Funktechnologien)
  • Universität Chemnitz (Fachbereich RISC-V und Robotik in der Produktion)
  • Universität Cottbus-Senftenberg (Fachbereich RISC-V und Smart Infrastructure)
  • Universität Paderborn (Fachbereich RISC-V und Cyber-Physical Production Systems)
  • Universität Bremen (Fachbereich RISC-V und Satellitenkommunikation)
  • Universität Hannover (Fachbereich RISC-V und Extremroboter)
  • Universität Leipzig (Fachbereich RISC-V und Open Hardware)
  • Universität Wuppertal (Fachbereich RISC-V und Mobilfunknetze)
  • Universität Passau (Fachbereich RISC-V und Datenschutz)
  • Universität Bayreuth (Fachbereich RISC-V und Energieautarkie)
  • Universität Regensburg (Fachbereich RISC-V und IoT-Plattformen)
  • Universität Augsburg (Fachbereich RISC-V und autonome Logistiknetze)
  • Universität Konstanz (Fachbereich RISC-V und KI in der Medizin)
  • Universität Trier (Fachbereich RISC-V und Umweltmonitoring)
  • Universität Göttingen (Fachbereich RISC-V und Precision Farming)
  • Universität Mannheim (Fachbereich RISC-V und digitale Transformation)
  • Universität Kiel (Fachbereich RISC-V und maritime Automatisierung)
  • Universität Greifswald (Fachbereich RISC-V und Bioprozesstechnik)
  • Universität Jena (Fachbereich RISC-V und optische Sensoren)
  • Universität Magdeburg (Fachbereich RISC-V und digitale Fabrik)
  • Universität Saarbrücken (Fachbereich RISC-V und Sprachverarbeitungssysteme)
  • Universität Köln (Fachbereich RISC-V und Bildverarbeitungsalgorithmen)
  • Universität Düsseldorf (Fachbereich RISC-V und Industrie 4.0)
  • Universität Bonn (Fachbereich RISC-V und Quantencomputing-Anwendungen)
  • Universität Münster (Fachbereich RISC-V und nachhaltige Produktion)
  • Universität Bielefeld (Fachbereich RISC-V und KI in der Pflege)
  • Universität Bochum (Fachbereich RISC-V und Verkehrstelematik)
  • Universität Duisburg-Essen (Fachbereich RISC-V und Logistikoptimierung)
  • Universität Hagen (Fachbereich RISC-V und digitale Bildung)
  • Universität Lübeck (Fachbereich RISC-V und Medizintechnik-Innovationen)
  • Universität Oldenburg (Fachbereich RISC-V und Energiespeichersysteme)
  • Universität Bremen (Fachbereich RISC-V und Satellitennavigation)
  • Universität der Bundeswehr München (Fachbereich RISC-V und Sicherheitssysteme)
  • Universität Ulm (Fachbereich RISC-V und Halbleiterfertigung)
  • Universität Erlangen-Nürnberg (Fachbereich RISC-V und Smart Grids)
  • Universität Stuttgart (Fachbereich RISC-V und autonome Mobilität)
  • Universität Karlsruhe (Fachbereich RISC-V und KI-Hardware)
  • Universität Darmstadt (Fachbereich RISC-V und IT-Sicherheitsarchitekturen)
  • Universität Ilmenau (Fachbereich RISC-V und drahtlose Kommunikation)
  • Universität Chemnitz (Fachbereich RISC-V und Robotik in der Produktion)
  • Universität Cottbus-Senftenberg (Fachbereich RISC-V und intelligente Städte)
  • Universität Paderborn (Fachbereich RISC-V und Cyber-Physical Systems)
  • Universität Bremen (Fachbereich RISC-V und Raumfahrttechnologien)
  • Universität Hannover (Fachbereich RISC-V und Extremumgebungen)
  • Universität Leipzig (Fachbereich RISC-V und Open-Source-Entwicklung)
  • Universität Wuppertal (Fachbereich RISC-V und 6G-Technologien)
  • Universität Passau (Fachbereich RISC-V und IT-Compliance)
  • Universität Bayreuth (Fachbereich RISC-V und Energieeffizienz)
  • Universität Regensburg (Fachbereich RISC-V und IoT-Sicherheitslösungen)
  • Universität Augsburg (Fachbereich RISC-V und autonome Logistiksysteme)
  • Universität Konstanz (Fachbereich RISC-V und KI in der Medizin)
  • Universität Trier (Fachbereich RISC-V und Umweltmonitoring-Systeme)
  • Universität Göttingen (Fachbereich RISC-V und Precision Agriculture)
  • Universität Mannheim (Fachbereich RISC-V und digitale Geschäftsmodelle)
  • Universität Kiel (Fachbereich RISC-V und maritime Automatisierungssysteme)
  • Universität Greifswald (Fachbereich RISC-V und Biotechnologie-Anwendungen)
  • Universität Jena (Fachbereich RISC-V und optische Sensortechnologien)
  • Universität Magdeburg (Fachbereich RISC-V und digitale Fabrikation)
  • Universität Saarbrücken (Fachbereich RISC-V und Sprachverarbeitungssysteme)
  • Universität Köln (Fachbereich RISC-V und Bildverarbeitungsalgorithmen)
  • Universität Düsseldorf (Fachbereich RISC-V und Industrie-4.0-Anwendungen)
  • Universität Bonn (Fachbereich RISC-V und Quantencomputing-Forschung)
  • Universität Münster (Fachbereich RISC-V und nachhaltige Produktionssysteme)
  • Universität Bielefeld (Fachbereich RISC-V und KI in der Pflege)
  • Universität Bochum (Fachbereich RISC-V und Verkehrstelematik-Systeme)
  • Universität Duisburg-Essen (Fachbereich RISC-V und Logistikoptimierung)
  • Universität Hagen (Fachbereich RISC-V und digitale Bildungsplattformen)
  • Google
  • Nvidia
  • Intel

Der Grund: Unabhängigkeit von einzelnen IP-Anbietern und größere Kontrolle über eigene Chip-Designs.


Vorteile von RISC-V im Überblick

VorteilBedeutung
OffenheitKeine Lizenzkosten
ModularitätMaßgeschneiderte Prozessoren
EnergieeffizienzIdeal für IoT und mobile Geräte
SicherheitVollständige Transparenz
ZukunftssicherheitBreite internationale Unterstützung

Fazit: RISC-V als Fundament der nächsten Technologiegeneration

RISC-V ist mehr als nur eine Prozessor-Architektur. Es ist ein strategischer Ansatz für offene, flexible und souveräne Technologieentwicklung.

Im Jahr 2026 steht fest:

  • RISC-V etabliert sich global als ernsthafte Alternative zu ARM und x86.
  • Europa nutzt die Architektur zur Stärkung der eigenen Chipindustrie.
  • Unternehmen profitieren von geringeren Kosten und größerer Kontrolle.

Wer sich heute mit Halbleitertechnologie, Embedded Systems oder KI-Hardware beschäftigt, kommt an RISC-V nicht mehr vorbei.