ARM-Cluster

Cluster Computing

Deine persönliche Serverfarm – direkt im Schlafzimmer!

Verdiene geld durch vermieten

Stell dir vor: Mit einem ARM-Cluster aus Raspberry Pi 5 kannst du schon bald deine eigenen Gameserver für Freunde und Kollegen betreiben und das alles bei minimalen Kosten!

Doch das ist nur der Anfang: Dein Cluster kann noch viel mehr. Separate Minecraft-Server, Nextcloud für deine Daten, Buchhaltungssoftware für deine Kunden oder sogar lokale KI-Anwendungen – alles läuft gleichzeitig, zuverlässig und effizient.


Mit einem ARM-Rechencluster bekommst du High-End-Hardware zum kleinen Preis – flexibel, skalierbar und bereit für jedes Projekt, das du dir vorstellen kannst. Warum warten? Starte jetzt dein eigenes Mini-Rechenzentrum!

Raspberry Pi 5 Compute Module Isometrie
Raspberry Pi 5 Compute Module

Sicherheitsfeatures, die VMs nicht liefern können

Ein Cluster ist einer klassischen VM in nichts unterlegen – ganz im Gegenteil.
Während virtuelle Maschinen sich einen Host teilen, besteht ein Cluster aus vollständig unabhängigen Systemen, die Aufgaben physisch voneinander getrennt ausführen.

Ein Cluster ist im Grunde ein großer, intelligenter Rechner, der in der Lage ist, Workloads sauber zu isolieren, zu verteilen und bei Bedarf automatisch zu skalieren.
Fällt ein Knoten aus oder wird kompromittiert, bleiben die anderen vollständig funktionsfähig und unbeeinflusst.

Moderne ARM-Chips machen es heute möglich, die Rechenleistung von sieben Raspberry Pis im Volumen einer Getränkedose unterzubringen – bei minimalem Stromverbrauch und nahezu lautlosem Betrieb.

Raspberry Pi NanoCluster
Sipeed NanoCluster RPI4

ARM-Cluster-Computer: Cluster können einiges…. aber kannst du das auch?

Zugegeben: Einen Cluster aufzubauen ist nicht unbedingt die perfekte Einstiegsaufgabe in die Welt der Einplatinencomputer.
Aber: Cluster sind extrem nützlich – und richtig eingesetzt können sie dir einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Das Grundprinzip ist simpel:
Du kannst mehrere dieser Nano-Computer zu einem Cluster zusammenschalten und so beliebig große, skalierbare Netzwerke erschaffen. Dabei bist du nicht auf den Raspberry Pi beschränkt – das Konzept funktioniert mit jedem Computer.
Für leistungsintensivere Anwendungen bieten sich zum Beispiel Rockchip RK3588 Boards an, die deutlich mehr Rechenleistung liefern.


Wofür kann man so ein Cluster nutzen?

Es gibt viele clevere Einsatzmöglichkeiten. Hier ein paar konkrete Beispiele, um dir eine Vorstellung zu geben:

Lokales „Budget“-Minecraft-Server-Netzwerk

Erschaffe dein eigenes Game-Server-Imperium.
Mehrere Server, Load-Balancing, getrennte Welten – alles lokal und unter deiner Kontrolle.

Docker / Kubernetes – dein Mini-Rechenzentrum

  • Buchhaltung
  • Datentresor
  • Mitarbeiter-PCs
  • WordPress-Website

Alles 100 % lokal, in deinem eigenen Mini-Rechenzentrum.
Keine Cloud-Abhängigkeit, volle Kontrolle über deine Daten.

Serververmietung

Ein Nano-Cluster braucht kaum Platz und wenig Strom.
Jeden einzelnen Server kannst du gewinnbringend an Kunden vermieten – ideal für kleine Unternehmen, Entwickler oder Selbstständige.

Projektentwicklung & Skalierbarkeit

Ein Mini-Cluster ist perfekt, um Produktionsbedingungen realistisch zu testen.
Entwickle deine Projekte ab Tag 1 skalierbar:

  • Modul 1: Flask
  • Modul 2: Nginx
  • Modul 3: MongoDB
  • Modul 4: Load-Balancer

So simulierst du echte Rechenzentren – bei dir zu Hause.

Viel kaufen lohnt sich!

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Raspberry Pi 5 Compute Module
Raspberry Pi 5 Compute Module

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich ein Cluster für mich?

Das hängt in erster Linie von dir und deinen Zielen ab. Möchtest du mit deinem Einplatinencomputer nur einzelne Prozesse in die Cloud auslagern oder ein hochmodernes, eigenes Smart-Computing-System aufbauen?

Ein Cluster wird besonders dann sinnvoll, wenn du feststellst: Nextcloud ist gut, aber ich brauche mehr Leistung, um mein Heimnetzwerk weiter auszubauen. Kein Problem – du kannst problemlos 20 Raspberry Pi 5 Compute Modules zu einem Cluster zusammenschließen und darauf gemeinsam mit Freunden und Kollegen Gameserver, eine eigene Nextcloud, eine WordPress-Website, Nginx, Buchhaltungssoftware und sogar eine lokale KI betreiben.

Dein Cluster muss dabei nicht aus identischer Hardware bestehen. Mit etwas Informatikkenntnis lassen sich auch heterogene Cluster realisieren – zum Beispiel ein leistungsstarkes ARM-Board mit NPU und 64 GB RAM für Ollama und ein kleiner Raspberry Pi 4 für n8n.

Cluster sind extrem flexibel: Du kannst sofort mit deiner bestehenden Hardware starten und das System später einfach und schnell um weitere Cluster-Nodes erweitern.

Kühlung

Bei Servern ist Kühlung normalerweise ein riesiges Problem – moderne x86-Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen Strom allein für die Kühlung. Ein ARM-Rechencluster lässt sich hingegen deutlich einfacher kühlen. Viele ARM-Compute-Module bräuchten theoretisch keinen Kühler, drosseln aber trotzdem ihre Taktrate, weil sie etwas warm werden.

Die Kühlung ist bei ARM-Clustern sehr individuell. Oft reicht bereits ein kleiner Kühlkörper und ein leichter Luftstrom, um die Temperaturen deutlich zu senken. Wer jedoch Lust auf Wasserkühlung hat, kann sein Cluster selbstverständlich auch damit ausstatten.

Wann wird ein Cluster notwendig?

Es gibt viele Gründe, sich für ein Cluster zu entscheiden. Wenn du zum Beispiel eine App entwickelt hast, die du jetzt skalieren möchtest, kannst du dein Cluster dafür nutzen. Auch in Sicherheitsfragen werden Cluster interessant, besonders wenn man es ernst meint.
Darüber hinaus sind Micro-Cluster ideal für Serververmietungen oder für Firmen, die Software für Kunden hosten möchten.

Welche Alternativen gibt es zu einem Cluster?

Cluster-Computer sind praktisch alternativlos. Sie sind redundant aufgebaut, sodass Module im laufenden Betrieb entfernt oder hinzugefügt werden können. Wenn es dir nur darum geht, viele Instanzen gleichzeitig laufen zu lassen, kannst du zwar auch virtuelle Maschinen oder Docker nutzen – das ist jedoch deutlich ineffizienter und in vielen Anwendungsfällen weniger sicher.